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	<title>Limbi Archive - OrgIQ</title>
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	<title>Limbi Archive - OrgIQ</title>
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		<title>Gedanken zur Wahl – Teil 3: &#8220;Wenn Limbi fehlt&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:52:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kleine Serie in vier Teilen (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4), die sicher keine Wahlempfehlung enthält, aber die systemischen Grundlagen von OrgIQ auf aktuelle politische Situationen anwendet. Übrigens kann man das auf alle Wahlen anwenden. Die vergangenen und die zukünftigen. Schauen wir mal, wie das funktioniert. Teil 3: Wenn Limbi fehlt Nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://orgiq.org/blog/gedanken-zur-wahl-teil-3-wenn-limbi-fehlt/">Gedanken zur Wahl – Teil 3: &#8220;Wenn Limbi fehlt&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://orgiq.org">OrgIQ</a>.</p>
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<p>Eine kleine Serie in vier Teilen (<a href="https://orgiq.org/blog/gedanken-zur-wahl-teil-1-wachter-des-stillstands/">Teil 1</a>, <a href="https://orgiq.org/blog/gedanken-zur-wahl-teil-2-die-erfolgs-falle/">Teil 2</a>, <a href="https://orgiq.org/blog/gedanken-zur-wahl-teil-3-wenn-limbi-fehlt/">Teil 3</a>, <a href="https://orgiq.org/blog/gedanken-zur-wahl-teil-4-sicherheit-macht-klug/">Teil 4</a>), die sicher keine Wahlempfehlung enthält, aber die systemischen Grundlagen von OrgIQ auf aktuelle politische Situationen anwendet.</p>



<p>Übrigens kann man das auf alle Wahlen anwenden. Die vergangenen und die zukünftigen.</p>



<p>Schauen wir mal, wie das funktioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teil 3: Wenn Limbi fehlt</h2>



<p>Nicht nur in der Politik behandeln wir Menschen meist wie Maschinen. Das führt zu falschen Modellen und die schränken den Lösungsraum unnötig ein.</p>



<details class="wp-block-details has-base-2-background-color has-background is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Mensch als Maschine?</summary>
<p>Es ist natürlich nur ein Bild, aber dabei geht es darum, dass wir Menschen auf ihre Funktion und Nützlichkeit reduzieren. Das erleben wir oft in Unternehmen, wenn es nur um die Arbeitskraft geht. Aber natürlich auch in Familien und Partnerschaften.</p>



<p>Dabei ist es oft ein unbewusster Prozess. Ich reduziere meine Kinder auf Noten, aufgeräumte Zimmer und wie sehr sie mich stören.</p>



<p>Dass es sich dabei um vollwertige Menschen handelt, mit einer reichen (und genauso validen) Gefühlswelt, vergessen wir schnell.</p>



<p>In unserer doch sehr rationalen Welt, behandeln wir Menschen viel öfter als Maschinen, als wir vermutlich zunächst glauben. Aber alle Anreize, Erpressungen, Käuflichkeiten basieren auf dem Gedanken: Ich drücke den Knopf und du machst, was ich möchte.</p>
</details>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="990" src="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/11/OrgIQ_Brain_05-1024x990.png" alt="" class="wp-image-944" style="width:500px" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/11/OrgIQ_Brain_05-1024x990.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/11/OrgIQ_Brain_05-300x290.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/11/OrgIQ_Brain_05-768x742.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/11/OrgIQ_Brain_05-1536x1485.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/11/OrgIQ_Brain_05-2048x1980.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wenn wir unser Gehirn soweit vereinfachen, wie wir es hier brauchen, dann schauen wir uns nur zwei Teile an. Den Neocortex, indem wir bewusst denken und handeln, und unseren Limbi, der das emotionale Zentrum ist. Der Zweck des emotionalen Zentrums ist die soziale Intelligenz, also alles mit Beziehung und Zusammenhalt. Wenn wir nur den Neocortex adressieren, dann unterdrücken wir Limbi (das Limbische System). Das schaltet dann aber nicht ab, sondern wird destruktiv. Nur wenn beide in eine Richtung ziehen, können wir intelligent sein. Sowohl kognitiv, als auch sozial. Denn alles was in unserem Bewusstsein ankommt, läuft erst durch unseren Limbi. Der baut unser Bild von der Welt.</p>



<p>Sehe ich Menschen als Maschinen, dann unterdrücke ich ihr Limbi. Damit mache ich diese Menschen also sozial dumm und destruktiv. Und unsere soziale Intelligenz ist hier und heute ohnehin gesellschaftlich wenig trainiert. Wir sind da sogar ziemlich dumm. Und das ist das, woher die Angst kommt: Wir alle spüren die Situation (siehe <a href="https://orgiq.org/blog/gedanken-zur-wahl-teil-2-die-erfolgs-falle/">Teil 2</a>) und fallen auf unsere Grundmuster zurück. Die Pioniere sagen „Wir brauchen was Neues“. Die Wächter sagen „Bloß nichts ändern“. Und die Rettungsringe sagen „Früher war alles besser“. Und genau diese Nachrichten kommen aus der Politik jeden Tag und sprechen jeweils nur die eigene Zielgruppe an. Diese Botschaften spalten mehr, als dass sie zu einer Vision verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Angst &amp; Kommunikation</h2>



<p>Und je rationaler wir werden – also Limbi weiter unterdrücken – , desto stärker geht Limbi in die Angst und damit in die Blockade. Das sehen wir bei den Themen Migration, Klima, Wirtschaft, … Das Grundprinzip ist ein menschliches. Denn wenn unser Limbi blockiert, dann auch der Neocortex. Je mehr Angst wir haben, desto „dümmer“ – blockierter – sind wir. Unser Handlungsspielraum wird kleiner.</p>



<p>Die Kunst ist, dass wir Angst reduzieren und wieder ein intelligentes System – Intelligenz bedeutet, dass ich lerne, vorausschaue und mich anpasse, damit ich überlebe oder sogar angenehm lebe – bauen.</p>



<p>Deswegen brauchen wir eine Kommunikation, die aufrichtig von Herzen alle abholt. Wir adressieren die Pioniere mit der Vision der Änderung. Wir sprechen die Wächter mit dem „wir sind ja nicht die Ersten, die das machen – wir sehen ja, dass es sich bewährt hat“ an. Und die Rettungsringe mit dem „wir hören euch – wir brauchen eure Sicht, damit wir nichts Wichtiges übersehen; wir wollen aus der Vergangenheit lernen“.</p>



<p>Denn wir sind eine Population, ein System, aber haben unterschiedliche Aufgaben, es am Leben zu erhalten. Und da die Zukunft offen ist, müssen wir immer verschiedene Dinge probieren.</p>
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		<title>Die Suche nach Leadership</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 10:02:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leadership ist einer der Begriffe, die mit großer Unsicherheit und Unklarheit behaftet sind. Alle suchen Leadership – entweder Richtung geben oder Richtung gezeigt bekommen – aber im echten Leben ist sie faktisch nicht zu finden. Boss oder Babysitter? Auch in der Literatur pendelt man zwischen den Rollen als Boss oder als Babysitter. Sagen wo es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Leadership </em>ist einer der Begriffe, die mit großer Unsicherheit und Unklarheit behaftet sind. Alle suchen Leadership – entweder Richtung geben oder Richtung gezeigt bekommen – aber im echten Leben ist sie faktisch nicht zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Boss oder Babysitter?</h2>



<p>Auch in der Literatur pendelt man zwischen den Rollen als Boss oder als Babysitter. Sagen wo es lang geht, oder eben doch nur Wohlfühl-Coach. Und irgendwo dazwischen muss es doch liegen, richtig?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="427" src="https://orgiq.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_01-1024x427.png" alt="" class="wp-image-830" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_01-1024x427.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_01-300x125.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_01-768x320.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_01-1536x641.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_01-2048x854.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-small-font-size"><em><img decoding="async" width="71%" height="auto" src="">Wenn wir uns Steuerung von Systemen als Straße vorstellen, haben wir im Moment zwei Laternen: Den Boss oder den Babysitter. Und mit beiden sind wir nicht wirklich glücklich. Wo liegt denn die gute Lösung?</em></p>



<p class="has-medium-font-size">Was tatsächlich passiert ist, dass die meisten Menschen in der Praxis zwischen diesen beiden Polen oszillieren. Wenn es einfach ist, bin ich nett und möchte, dass sich alle wohlfühlen. Wenn es aber darauf ankommt – zum Beispiel Druck von oben kommt, die Zahlen nicht so sind, oder ich meinen Willen nicht bekomme – dann bin ich Boss und sage, wo es lang geht.</p>



<p>Das schafft die maximale Verunsicherung und Leadership ist dabei nie zu sehen. Und tatsächlich sind dann manche der echten Bosse beliebter, wenn sie klar sind und eine Richtung haben. Die Babysitter wirken schwach und hilflos.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leadership nur ein Märchen?</h2>



<p>Aber wo finde ich jetzt Leadership? Doch nur ein Märchen? Oder gibt es eben nur einen unter Millionen Menschen, die dieses Charisma haben und für uns andere bleibt nichts übrig, als zwischen Boss und Babysitter zu pendeln?</p>



<p>Es gibt diese Geschichte, in der bei Nacht ein Mann unter einer Laterne etwas sucht. Ein Freund kommt vorbei und fragt, ob er helfen kann. „Oh, ja gerne. Ich habe meinen Schlüssel verloren.“ Also suchen beide den Schlüssel. Aber erfolglos. Nach einer Weile fragt der Helfer den Ersten „Du bist dir sicher, dass du den Schlüssel hier verloren hast?“ „Oh nein, aber hier habe ich Licht.“</p>



<p>So kommt mir die Suche nach Leadership vor. Wir suchen dort, wo wir etwas sehen können. Und die Laterne symbolisiert unser Weltbild.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="427" src="https://orgiq.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_02-1024x427.png" alt="" class="wp-image-831" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_02-1024x427.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_02-300x125.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_02-768x320.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_02-1536x641.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_02-2048x854.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wir kennen nur die Sicht, dass wir anderen Menschen sagen, was und wie sie es tun sollen. Durch unsere Erziehung sind wir so geprägt, dass wir, sobald wir steuern, andere wie Kinder behandeln. Und genau das ist das Problem.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="font-size:clamp(0.929rem, 0.929rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.785), 1.4rem);">
<p>Der erste Kern von Leadership ist, dass ich Menschen wie Menschen behandle. Also mündige Menschen.</p>
</blockquote>



<p>Dazu muss ich beziehungsfähig und authentisch sein. Ich muss wissen, wer ich bin, bevor ich jemanden mitnehme. Also sollte ich auf der Deep Soft Skill-Ebene (der untere Teil vom Eisberg der Persönlichkeit) nicht völlig untrainiert sein. Wir haben das ja auch bei vielen populären und charismatischen „Leadern“ gesehen. Dass was sie sagen und als richtig erkannt haben, und das, was sie leben/gelebt haben, sind oft sehr unterschiedliche Dinge.</p>



<p>Das liegt oft daran, dass wir diese Dinge nur kognitiv lernen. Das bedeutet es bleibt im Neocortex hängen. Es geht nicht runter in den orangen Teil des Eisbergs. Limbi (das limbische System im Gehirn) wird nie aktiviert. Wir simulieren soziales Verhalten nur in unserem Neocortex. Wir lernen eine neue Rolle. Wir wissen, wann wir was tun müssen. Das wird nie echt sein und kostet unglaublich viel Kapazität und &#8220;Rechenzeit&#8221;.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="666" src="https://orgiq.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_HardSoft_IceBerg_40-1024x666.png" alt="" class="wp-image-832" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_HardSoft_IceBerg_40-1024x666.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_HardSoft_IceBerg_40-300x195.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_HardSoft_IceBerg_40-768x500.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_HardSoft_IceBerg_40-1536x1000.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_HardSoft_IceBerg_40-2048x1333.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><img decoding="async" width="69%" height="auto" src=""><br>Wie sieht dann Leadership nun aus und wo finde ich es?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="523" src="https://orgiq.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_03-1024x523.png" alt="" class="wp-image-833" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_03-1024x523.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_03-300x153.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_03-768x392.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_03-1536x785.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2024/09/OrgIQ_Leadership_03-2048x1047.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Leadership ist eine ganz andere Straße. Es ist das Loslassen von Wie und Was, und der volle Fokus darauf, eine Richtung und einen Grund zu geben. Das ist tatsächlich ein Skill. Eine Menge von Skills.</p>



<p>Und ja, ich muss dazu authentisch und glaubwürdig sein. Leadership ist keine Rolle, sondern funktioniert auf der menschlichen Basis. Von Limbi zu Limbi sozusagen. Dazu muss ich die Welt des Neocortex verlassen und mich auf mein ganzes Gehirn einlassen. Auch den Teil, der immer unterdrückt wurde.</p>



<p>Das macht es schwer greifbar, wenn ich in der maschinellen und operativen Welt stecke; wenn ich alles industrialisieren möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leadership ist echt und innen <br>– von Limbi zu Limbi</h2>



<p>Leadership braucht die Begegnung zwischen Menschen und eine starke Vision, einen starken Purpose.</p>



<p>Je stärker mein Purpose und je stärker meine Authentizität, desto stärker bin ich im Leadership. So mehr Menschen werden mir aus Überzeugung folgen. Und ich weiß, warum sie mir folgen. Da muss ich keine Zweifel haben.</p>



<p>Es wird nicht Angst oder Abhängigkeit sein, sondern Überzeugung. Und deswegen muss ich mir auch keine Sorgen machen, ob sie ihren Beitrag leisten. Wenn ich klar war, dann werden sie alles menschenmögliche tun, um die Vision Realität werden zu lassen.</p>



<p>Das ist die Magie von Leadership, dass es auf lange Sicht so viel weniger Aufwand ist und ich die besten Lösungen bekomme. Die besten Ideen, die dem Kunden (der Welt, dem System) am meisten bringen und am wenigsten kosten. Auch was Folgekosten angeht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://orgiq.org/blog/die-suche-nach-leadership/">Die Suche nach Leadership</a> erschien zuerst auf <a href="https://orgiq.org">OrgIQ</a>.</p>
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