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	<title>rejection Archive - OrgIQ</title>
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		<title>3x Diamant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Diamanten-Modell war eigentlich vor dem “Hamsterrad” da; also beides sind nur Varianten voneinander. Alle Modelle sind falsch. Manche nützlich. Die initiale Form vom Diamanten-Modell oder Hamsterrad, sollte einfach nur ein Bild für die innere Welt sein. Das Potenzial, den inneren Schmerz und die Rollen die wir spielen erklären. Es beschriebt keine Realität, sondern stellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://orgiq.org/blog/3x-diamant/">3x Diamant</a> erschien zuerst auf <a href="https://orgiq.org">OrgIQ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-contrast-3-color has-text-color has-link-color wp-elements-da5c3df13bf162fa8b18c36ad6c43a66"><em>Das Diamanten-Modell war eigentlich vor dem <a href="https://orgiq.org/blog/hamsterrad/" type="post" id="1286">“Hamsterrad”</a> da; also beides sind nur Varianten voneinander.</em></p>



<p><strong>Alle Modelle sind falsch.</strong> Manche <strong>nützlich</strong>. Die initiale Form vom Diamanten-Modell oder Hamsterrad, sollte einfach nur ein Bild für die innere Welt sein. Das Potenzial, den inneren Schmerz und die Rollen die wir spielen erklären.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/ai-generated-8583492_1280-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1664" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/ai-generated-8583492_1280-1024x1024.jpg 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/ai-generated-8583492_1280-300x300.jpg 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/ai-generated-8583492_1280-150x150.jpg 150w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/ai-generated-8583492_1280-768x768.jpg 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/ai-generated-8583492_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Es beschriebt keine Realität, sondern stellt etwas Komplexes vereinfacht, visuell und greifbar dar. Und damit ist dieses Modell auch ein Weltbild. Es kann etwas erklären und je nach Qualität der Erklärung, gibt es auch Handlungsspielraum.</p>



<p>Schauen wir uns mal Varianten von dem Diamanten-Modell an und sehen, wie sich Problemraum und Lösungsraum (Handlungsspielraum) verändern.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-large-font-size"><a></a>Modell 1:</h5>



<p>Wir sind unser Rohdiamant. So kommen wir auf die Welt. So wollen wir gesehen und angenommen werden.</p>



<p>Und natürlich brauchen wir einen Schleifprozess, damit aus uns ein Brillant wird.</p>



<p>Aber statt uns zu schleifen, gehen die Menschen hin und sagen „Schau an, was du gerade gemacht/gesagt/gedacht/gefühlt hast, das ist falsch. Sei so nicht mehr.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="795" src="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_00-1024x795.png" alt="" class="wp-image-1684" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_00-1024x795.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_00-300x233.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_00-768x596.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_00-1536x1193.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_00-2048x1590.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Was dann passiert ist, dass ein Stück von unserem Diamanten heraus bricht und durch ein <strong>konformes </strong>Stück Plastik <strong>ersetzt </strong>wird.</p>



<p>Immer und immer wieder, bis wir nur noch ein Plastikklotz sind, wie alle anderen. Wir entsprechen dem Standard. <em>Unsere Identität hat sich aufgelöst und wir bestehen nur noch aus den ganzen normierten und konformen Stücken, zu denen wir gemacht wurden.</em></p>



<p>Und in manchen Momenten versuchen wir dann wenigstens im Außen (Kleidung, Auto, Hobby, &#8230;) ein wenig Identität aufzubauen.</p>



<p>Aber es gibt kein zurück mehr.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-large-font-size"><a></a>Modell 2:</h5>



<p>Auch hier starten wir mit unserem Rohdiamanten (als Baby). Und auch der will gesehen und angenommen sein. Aber eher früher als später, erfahren wir Ablehnung &#8220;du bist falsch&#8221;. Du bist nicht genug oder zu viel.</p>



<p>Jede dieser Ablehnungen ist so, als ob unser Diamant in einen riesigen Haufen Kacke fallen würde. So fühlt es sich auch an. Dann holen wir den Diamanten zwar aus dem Haufen raus, aber es bleibt immer eine Kackkruste um den Diamanten. Schicht für Schicht. Und wenn wir in uns hereinschauen, dann sehen wir nur noch Kacke (im Bild die Zweifel).</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="887" src="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2025/09/OrgIQ_PowerPointOfLife_01-1024x887.png" alt="" class="wp-image-1270" style="aspect-ratio:1.1544951993017165;width:435px;height:auto" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2025/09/OrgIQ_PowerPointOfLife_01-1024x887.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2025/09/OrgIQ_PowerPointOfLife_01-300x260.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2025/09/OrgIQ_PowerPointOfLife_01-768x666.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2025/09/OrgIQ_PowerPointOfLife_01-1536x1331.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2025/09/OrgIQ_PowerPointOfLife_01-2048x1775.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Aber wir haben ja gesagt bekommen, wie wir sein sollen. Also jede Ablehnung ist eine Programmierung: Sei nicht du, sondern so wie xyz.</p>



<p>Die Ablehnung ist die <strong>Kackkruste </strong>und die Anleitung ist eine Rolle, in die wir schlüpfen. Ein <strong>Deko-Lack</strong>, den wir über die Kacke sprühen, damit wir wenigstens im Außen eine gute Figur machen. (Die &#8220;PowerPoint of Life&#8221;, zumindest auf den Slides, also in unserem Social Media, sieht das Leben gut aus.)</p>



<p>Das Modell ist schon ein wenig genauer. Wir schauen besser hin, was wirklich im Inneren passiert. Und wir wissen, dass wir mit Eimern und Schwämmchen den Diamanten wieder freilegen können. Mühsam und unangenehm, weil man nochmal durch die Kacke muss, aber möglich.</p>



<p>Und wir sehen auch, dass weder die Kacke noch die Deko-Schicht unsere <strong>Identität </strong>ist. Die steckt im <strong>Diamanten</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-large-font-size"><a></a>Modell 3:</h5>



<p>Auch hier starten wir wieder als Rohdiamant und wollen in unserem Leben zum Brillanten werden. Wir suchen Zugehörigkeit und Annahme. Erfüllung der Grundbedürfnisse.</p>



<p>Auch hier ist es so, dass wir Ablehnung erfahren. Und das &#8220;ich bin nicht genug&#8221; entsteht.</p>



<p>Doch hier schauen wir noch genauer hin. Was passiert in der Ablehnung wirklich? Wo spielen wir die Rolle?</p>



<p>Was in Modell 2 fehlt ist unser Bewusstsein. Unser innerer Beobachter. Wir denken (und fühlen), dass unser Bewusstsein unser &#8220;Ich&#8221; ist, aber tatsächlich ist es nur ein kleiner Teil. Der Bereich, den wir bewusst mitbekommen und steuern.</p>



<p>Je nach Quelle gehen 99.999% von der Datenverarbeitung an uns vorbei. Wie bei einem Smartphone: Unser Bewusstsein ist nur die Benutzeroberfläche. Wir sehen was in der GUI ankommt. Alles andere bleibt uns verborgen. Und das meiste wird im Hintergrund für uns erledigt.</p>



<p>Während wir als Baby noch den Diamanten auf der Benutzeroberfläche sehen, wird es mit jeder Ablehnung weniger und weniger. Andere Dinge (nämlich wie wir sein sollen), schieben sich dazwischen. Unser bewusstes Denken erlernt Rollen und die richtigen Antworten. Es ist wie im Theater: Wir schlüpfen in die Rolle, denn jede Ablehnung enthält ja das Drehbuch, wie wir sein sollen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="439" src="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_06-1024x439.png" alt="" class="wp-image-1673" srcset="https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_06-1024x439.png 1024w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_06-300x129.png 300w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_06-768x329.png 768w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_06-1536x658.png 1536w, https://OrgIQ.org/wp-content/uploads/2026/04/OrgIQ_PowerPointOfLife_06-2048x878.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Wir emulieren also die &#8220;bestellte&#8221; Person, denn alle sollen denken, dass wir so sind. Und ändert sich unser Publikum, dann ändern wir die Rolle. Hauptsache Beifall.</p>



<p>Also ähnlich wie in Modell 2, haben wir die Ablehnung, die uns den Blick versperrt, und die Rolle, die wir nach außen sind. Aber es sind nicht Kackkrusten, sondern Wände oder Pappfiguren von Kackhaufen, die zwischen uns als Beobachter und dem Diamanten stehen.</p>



<p>Und das ist der kleine Teil, den wir sehen. Weltbild bedeutet: Was sieht mein Bewusstsein und wie sieht mein Bewusstsein die Welt.</p>



<p>Nur weil wir dafür blind geworden sind, ist unser Diamant nicht verschwunden. Es gibt immer wieder Situationen, wo andere unseren Diamant sehen können und erleben.</p>



<p>Neben dem, was wir uns antun, damit wir in der Abwesenheit des Diamanten und der Kackhaufen-Pappfiguren leben können, gibt es noch eine große weitere Realität. Wir sehen uns wie in Modell 2. Aber andere können viel mehr von uns sehen.</p>



<p>Da finden sogar Schleifprozesse an unserem Diamanten statt, die komplett an uns vorbeigehen.</p>



<p>In diesem Modell ist Heilung vor allem eine Veränderung der Perspektive: Unser Bewusstsein muss nur den Standpunkt verändern. Alles kann gleichzeitig da sein. Ja, wir wurden abgelehnt. Ja, wir sind in Rollen geschlüpft. Ja, unsere Identität ist die ganze Zeit da und auch aktiv.</p>



<p>Und mit der Perspektive können wir die Verletzungen als erlebte Erfahrung stehen lassen, aber sie haben keine Bedeutung für hier und heute. Die Rollen brauchen wir nicht unbedingt. Wir können entscheiden, ob und wann wir welche spielen wollen. Und wir können beobachten und staunen, was unser Diamant tut (und die ganze Zeit getan hat), ohne, dass wir uns darum kümmern mussten.</p>



<h5 class="wp-block-heading has-large-font-size"><a></a>Die Lektion in den Modellen?</h5>



<p>Wir sehen, dass die Modelle immer sperriger und komplizierter werden. Mehr Ebenen und mehr Perspektiven.</p>



<p>Damit verändert sich aber auch der Lösungsraum.</p>



<p>In <strong>Modell 1 gibt es kein zurück mehr</strong>. Der Diamant ist verloren und wir sind nur noch Plastik. Eine Kopie. Kein Weg zurück. Also Augen zu und durch, wir haben unser Leben verschwendet. Zombie-Modus.</p>



<p>In <strong>Modell 2</strong> gibt es die Möglichkeit, dass wir Eimer und Schwämmchen nehmen und uns durch die Kackkrusten waschen. Die werden nicht komplett verschwinden, aber der <strong>Diamant wird freigelegt</strong>. Das ist Arbeit, das ist unangenehm, aber wir entdecken unser Leben wieder.</p>



<p><strong>Modell 3</strong> hat einen ganz anderen Weg. Also die Ablehnung, die wir erfahren haben, ist real. Daran müssen wir nicht rütteln. Aber sie ist eigentlich bedeutungslos. Sie hat uns nicht verändert. Unser Diamant ist genauso schön und strahlend wie zuvor. Nur der kleine Teil von uns, unser Bewusstsein, die 0,001% der bewussten Datenverarbeitung, hat sich diese Brille des &#8220;ich bin nicht genug&#8221; aufgezogen und schaut uns genauso an, wie die Menschen, die uns abgelehnt haben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p style="font-size:clamp(0.929rem, 0.929rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.785), 1.4rem);">Wichtig: Unsere innere Kritikerin sieht uns nur so schlecht, wie die Summe aller Ablehnungen, die wir erlebt haben.</p>



<p style="font-size:clamp(0.929rem, 0.929rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.785), 1.4rem);"><strong>Das ist nicht, wie uns andere Menschen sehen.</strong></p>



<p style="font-size:clamp(0.929rem, 0.929rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.785), 1.4rem);">Ablehnung kommt aus dem eigenen Zweifel. Also ist unser Zweifel eine Sammlung aller Zweifel der Menschen, denen wir begegnet sind.</p>



<p style="font-size:clamp(0.929rem, 0.929rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.785), 1.4rem);">Die in uns ihren Diamanten gesehen haben, den sie unterdrücken mussten. Also wollten sie – im Sinne einer schmerzlichen Fairness –, dass wir den auch unterdrücken.</p>
</blockquote>



<p>Sobald wir aber die Brille abziehen und die Perspektive (unseren Standpunkt) ändern, sehen wir uns wieder richtig. <strong>Wir müssen gar nichts in uns ändern, sondern uns nur wieder ganz sehen.</strong></p>



<p>So können die Verletzungen an ihren Platz zurücktreten. Verwaschene Erinnerungen von Ablehnung. Von Menschen, die selbst immer nur abgelehnt wurden und nichts anderes kannten. Aber daneben ist alles andere von uns gleichzeitig da. Größer, lebendiger, aktueller.</p>



<p>3 Wege unser Inneres zu sehen. Und unterschiedliche Möglichkeiten, wie wir mit Verletzung umgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Modell 4: &#8220;Weltbild in Arbeit&#8221;</h2>



<p>Und jetzt kommen wir zum Start zurück. All das sind nur Bilder. Weder richtig noch falsch. Alle mit ihren Limitierungen. Mit Kosten und Nutzen. Vermutlich findest du einzelne Aspekte in einem der Bilder wieder. Wo du fühlst &#8220;Ja, das kenne ich.&#8221;</p>



<p>Und da es nur Bilder sind, kannst du dir das passende aussuchen oder vielmehr ein passendes bauen. Einige Grundelemente hast du jetzt. Du kannst weglassen, was dir nicht hilft, oder Elemente ergänzen, die dir fehlen.</p>



<p>Dein Modell kann sich verändern über die Zeit oder für Situationen angepasst werden. Ein &#8220;Weltbild in Arbeit&#8221;. Und das Modell soll für dich deine Geschichte erklären, dir Vorhersagen für die Zukunft erlauben, aber vor allem dir im Hier und Jetzt einen möglichst großen Handlungsspielraum geben.</p>



<p>Viel Spaß dabei.</p>



<p class="has-contrast-3-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7175cebdd621305e462b63a3576ad7d"><em>(Mehr zur Anwendung in <a href="https://orgiq.org/blog/intelligente-system-sind-entspannt/" type="post" id="1682">Intelligente System sind entspannt</a>.)</em></p>
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